OLYMPUS DIGITAL CAMERADie Scheiben sind 3-Schicht Platten aus Fichte. Die individuelle Beschriftung und Bemalung mittels E-Mail renate@reinagl-messmann.at oder Tel. 0664 531 49 43  bekannt geben.

Preis für 50cm Durchmesser: 200€
jeder weitere cm: 10€
Schriftzug und Namensbeschriftung nach Beschuss sind im Preis inbegriffen.
Lieferzeit:1 bis 2 Wochen

Es sind immer fertige( Acrylscheiben) Schützenscheiben mit verschiedenen Motiven zu erwerben.
Lieferzeit: 3 Tage bis 1 Woche Porto ca.
14 €; Lieferadresse angaben
Preis für 50cm Durchmesser: 200€

Ölscheiben haben eine längere Wartezeit. Sie sind in den Farben kräftiger und die Farbübergänge sind fließender.

Aufpreis 20-50€

Manchmal male ich schöne alte Motive mit mehr  Details.  Diese exklusiven Scheiben haben den Aufwand entsprechende Preise.

Ölscheibe: Neues Motiv Hirsche 58cm Durchmesser 300€

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 exklusive Ölscheibe: 50cm Durchmesser St.Hubertus 350€

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ölscheiben:  Neues Motiv Damwild  50cm Durchmesser 230€

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ölscheibe: Rehe im Wasser 50cm Durchmesse 220€

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ölscheibe Böcke verkauft

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ölscheibe: Neues Motiv Wildschwein Winter 58cm Durchmesser 300€,

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ölscheibe: Wildschwein Wasser 58cm Durchmesser 300€,

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Acrylscheibe: Falke 70cm Durchmesser 400€

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Acrylscheibe: Adler 70cm Durchmesser 300€

 

Acrylscheibe: Wildente 58cm Durchmesser 280€

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Acrylscheibe: Mufflon 70cm Durchmesser 400€

Mufflon 70cm 400€

Acrylscheibe: Auerhahn 70cm Durchmesser 300€

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Schützenscheiben

Schützenscheiben sind im europäischen Raum seit etwa 1400 bekannt. Sie hängen heute kaum mehr unter den Giebeln ländlicher Häuser, wie dies früher der Fall war, sondern schon eher in Volkskunstmuseen, Heimathäusern und privaten Sammlungen.

Die meisten Schützenscheiben findet man jedoch auch heuer noch dort, wo sie ihren ursprünglichen Platz hatten: in den Schützenhäusern. Solche Schützenhäuser sind jedoch keine Museen. Wer Eingang sucht, muss den Schützenmeister bitten. Schützenhäuser sind für den an Volkskunde Interessierten eine wahre Fundgrube.

Dort gibt es zahlreiche Dokumente einer sich über Jahrhunderte erstreckende Tradition. Auf Schützenscheiben findet man nämlich nicht nur Episoden aus vergangener Zeit, sondern auch Stadtansichten und, besonders aus der Zeit des Barock und des Rokoko, eine Fülle von symbolischen und allegorischen Darstellungen, die wir heute gar nicht mehr alle zu deuten vermögen.

Schützenscheiben gelangten bei zahlreichen Anlässen zur Verwendung. Die Schützengilden veranstalteten regelmäßig Wettbewerbe, bei denen sogenannte „Beste“ zu erringen waren. Die Bedingungen bei den einzelnen Wettbewerben war allerdings keineswegs einheitlich. Schoß man etwa mit einer Armbrust, mussten die Entfernungen geringer angesetzt werden als bei anderen Waffen.

Erst in neuerer Zeit wurden Entfernungen und Scheibengrößen für das sportliche Schießen standardisiert. Damit war die Zeit der bemalten Holzscheiben, auf welchen die Größe des Zielpunktes allein dem Maler überlassen war, endgültig vorbei. Denn auf vielen alten Scheiben war der Zielpunkt nur aus nächster Nähe sichtbar, auf Schussdistanz höchstens noch zu erahnen. Gestaltet war dieser Zielpunkt zumeist in Form eines Vogels oder Kranzes, was einer alten Überlieferung entspricht.